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Ziele des neuen Schweizer Brutvogelatlas

Steinhuhn

Steinhuhn
Foto: © Adrian Wullschleger

Mit dem neuen Atlas werden für sämtliche Brutvogelarten der Schweiz und des Fürstentum Liechtensteins folgende Hauptresultate erarbeitet:

  • Verbreitung (Raster 10 x 10 km) sowie Entwicklung der Verbreitung seit 1950–1959 (10 x 10 km, für 100 Arten), seit 1972–1976 (10 x 10 km) und seit 1993–1996 (10 x 10 km und 1 x 1 km)
  • Dichte (modelliert für 1 x 1 km) sowie ihre Entwicklung seit 1993–1996
  • Nationaler Bestand
  • Höhenverbreitung sowie ihre Entwicklung seit 1993–1996
  • Bedeutung der verschiedenen Lebensraumtypen für die einzelnen Arten

Der Detaillierungsgrad wird auch Aussagen auf regionaler Ebene erlauben. Der neue Brutvogelatlas wird damit wie seine Vorgänger ein Standardwerk für die Vogelkunde und den Vogelschutz in unserem Land werden. Er wird eine unerlässliche Grundlage für gezielte Massnahmen zur Erhaltung und Förderung bedrohter Vogelarten sein. Das Projekt dürfte der Schweizer Ornithologie ähnlich wie das Atlasprojekt in den Neunzigerjahren einen zusätzlichen Schub verleihen.