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Weitere Kartierungen und Workshop (29.04.2014)

Trauerschnäpper

Trauerschnäpper
Foto: © Marcel Burkhardt

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Wetter- und Schneeverhältnisse sind in diesem Jahr einiges besser als 2013. So kann bereits auch in mittleren Lagen mit den Kartierungen in den Kilometerquadraten begonnen werden. Wichtig ist, dass bei der ersten Kartierung die Ausaperung bereits deutlich fortgeschritten ist. Bis Anfang Mai sollte also in den meisten Quadraten unterhalb von etwa 1500 m der erste Rundgang durchgeführt worden sein. Im optimalen Fall wird der zweite Rundgang dann im Abstand von 2–3 Wochen durchgeführt.

Achten Sie bei den Kartierungen insbesondere auf Simultanbeobachtungen. Wenn Sie also z.B. von einem Standort aus zwei Sänger oder einen Sänger und ein weiteres Männchen gleichzeitig feststellen, notieren Sie dies unbedingt mit dem entsprechenden Symbol auf der Feldkarte. Solche Simultanbeobachtungen sind bei der Revierausscheidung sehr hilfreich.

Sie können uns die Originale der Tageskarten entweder gesammelt nach Abschluss der Kartierungen oder laufend einsenden (Schweizerische Vogelwarte, Atlas/MHB, 6204 Sempach). Wenn Sie die Karten laufend einsenden, können Sie z.B. Regentage bereits für die Digitalisierung mit „Terrimap online“ nutzen. Sollten Sie weitere Rücksendekuverts benötigen, geben Sie uns das einfach an. Wir empfehlen Ihnen sehr, zur Sicherheit vorgängig eine Kopie der Tageskarten zu machen für den Fall, dass die Sendung bei der Post verloren geht; auch gut auflösende Fotos der Tageskarten mit einer Digitalkamera sind als Sicherung geeignet. Die App „CamScanner“ (für iPhone und Android-Geräte erhältlich) kann hierzu ebenfalls nützlich sein.

Für jene Mitarbeitenden, die sich in der Benutzung von „Terrimap online“ noch unsicher fühlen, bieten wir am Samstag, 5. Juli 2014 in Sempach wiederum einen Workshop an. In diesem Workshop werden Sie unter Anleitung am eigenen Kilometerquadrat arbeiten. Sie müssen uns dazu Ihre Tageskarten mindestens eine Woche vor dem Workshop zum Einscannen zuschicken. Am meisten profitieren Sie vom Workshop, wenn Sie die Einträge der Rundgänge vorgängig zu Hause digitalisieren. Dann können Sie sich vor allem der Revierausscheidung widmen, die in der Regel am meisten Probleme bereitet. Detaillierte Informationen zum Workshop und zur nötigen Anmeldung (bis 29. Juni 2014) finden Sie hier.

Seit dem 25. April können drei Arten neu für den Atlas gezählt werden: Baumpieper, Gartenrotschwanz und Trauerschnäpper. Wenn Sie übrigens nicht immer die nötigen Landeskarten kaufen möchten und ein iPhone oder ein Android-Gerät besitzen, können wir Ihnen die Gratis-App „GPS-Tracks“ empfehlen. Hier stehen Ihnen die aktuellen Versionen bis zur 1:25‘000er-Landeskarte zur Verfügung und Ihr aktueller Standort wird angezeigt. Allerdings ist dazu ein Handyempfang nötig. In den Bergen ist die App also nicht überall einsetzbar.

Bei Fragen und Anregungen sind wir für gerne Sie da.