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Testzugang zu „Terrimap online“ (03.04.2013)

Kleiber

Kleiber
Foto: © Marcel Burkhardt

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wir haben Sie bereits früher über die Weiterentwicklung des Programms „Terrimap online“ informiert. Es steht nun online zur Verfügung, das Scannen und Georeferenzieren der Karten übernehmen wir. Mit „Terrimap online“ müssen Sie also „nur“ noch die Kontakte digitalisieren und die Reviere ausscheiden. Damit Sie sich mit dem neuen System vertraut machen können, bevor es mit der Auswertung der eigenen Kartierungen Ernst gilt, ist ab sofort ein Testzugang zu „Terrimap online“ verfügbar. Unter http://atlasdata.vogelwarte.ch können Sie ein Testquadrat bearbeiten, das Mitarbeiter der Vogelwarte 2012 kartiert haben. Das Login funktioniert über Ihr ornitho-Konto. Sie können wie im eigenen Kilometerquadrat Kontakte digitalisieren und Reviere ausscheiden. Die Einträge werden jede Nacht automatisch gelöscht. Bitte beachten Sie, dass mehrere Bearbeiter gleichzeitig Einträge machen können, die für alle sichtbar sind. Am besten suchen Sie also eine Art zum Auswerten aus, die andere Mitarbeiter nicht schon bearbeitet haben (diese Arten sind in der linken Artenliste schwarz markiert). Wählen Sie zum Testen zudem nicht den Samstag- oder Sonntagabend, sondern eher Randstunden (z.B. Vormittag). So umgehen Sie, dass Sie plötzlich Punkte sehen, die Sie nicht selber digitalisiert haben. Der Testzugang ist bis Ende April verfügbar.

Am 6. Juli werden wir in Sempach und Lausanne je einen „Terrimap online“-Auswertungskurs anbieten. Neben praktischen Tipps können Interessierte dann auch das eigene Kilometerquadrat unter Betreuung digitalisieren und auswerten. Allfällige Probleme und Fragen aller Art können dann gleich besprochen werden. Sobald alles organisiert ist, werden wir die Details bekannt geben.

Graureiher, Dohle und Saatkrähe beginnen früh mit der Brut; nutzen Sie die Zeit noch vor dem Laubaustrieb zur Suche von Kolonien und Einzelnestern. Seit dem 1. April können weitere Brutvögel für den Atlas gezählt werden. Dazu gehören sämtliche Hühnervögel, Habicht, Waldschnepfe, Schleiereule, Steinkauz, Heidelerche, Blaumerle, Bartmeise und Alpenkrähe. An Gewässern können Gänsesäger und Eisvogel entdeckt werden.

Wir wünschen Ihnen viele schöne Beobachtungen und danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement!

Mit besten Grüssen, Peter Knaus und Sylvain Antoniazza

PS: Auf der Atlas-Internetseite stehen Ihnen neu folgende Arthinweise zur Verfügung: Uhu, Mittelspecht und Weissrückenspecht.