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Auch Negativmeldungen haben ihren Wert

Uhu

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Foto: © Gordana Kistowski

Zahlreiche Gebiete werden vor allem während der Brutzeit mehrfach kontrolliert, unter anderem um festzustellen, ob einige spezielle Arten des Vorjahres wieder anwesend sind (z.B. nachtaktive Arten, Rallen, Wanderfalke). Meist erfolgt aber nur dann eine Meldung, wenn die Arten tatsächlich auch nachgewiesen wurden. Allerdings sind für uns gerade auch Meldungen einer erfolglosen, artspezifischen Suche von eher seltenen und schwierig zu entdeckenden Arten interessant (sog. „Negativmeldungen“). Daher bitten wir Sie, erfolglose Suchen von solchen Arten während der Brutzeit ebenfalls zu melden. Das erfolgt in ornitho.ch mittels einer Einzelmeldung der betreffenden Art, bei der Sie die Anzahl 0 und den Atlascode 99 (d.h. Art trotz Beobachtungsgängen nicht festgestellt) eingeben. Hilfreich sind für uns zudem ergänzende Bemerkungen mit weiteren Details (z.B. „Brutgebiet seit mindestens 2010 nicht mehr besetzt“). Negativmeldungen ausserhalb der Brutzeit haben dagegen kaum eine Bedeutung und sollten in keinem Fall mit einem Atlascode 99 versehen werden.

Wenn Sie in einem Kilometerquadrat gar keine A-, B- oder H-Art festgestellt haben, können Sie ein „Tagesblatt nur für A-, B- und H-Arten“ ausfüllen und als leeres Tagesblatt speichern. Obschon Ihnen scheinbar keine Beobachtungen gelangen, haben auch solche Tagesblätter ihre Bedeutung. Dies ermöglicht uns, den Bearbeitungsaufwand pro Quadratkilometer abzuschätzen und die Verbreitung seltener Arten besser zu modellieren.