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Hochgelegene Beobachtungen

Steinschmätzer

Steinschmätzer
Foto: © Bruno Siegrist

Im Rahmen des Brutvogelatlas bietet sich die Gelegenheit, die Höhenverbreitung der Brutvögel neu zu erheben und die höchsten Brutnachweise für alle Arten zu dokumentieren. Daher bitten wir Sie, bei Ihren Wanderungen in den Bergen aufmerksam zu sein und das Verhalten der Vögel oberhalb ihres normalen Areals zu beobachten. Wenn Sie eine Brut vermuten, nehmen Sie sich die Zeit für genauere Beobachtungen, ohne die Vögel zu stören. Oder versuchen Sie zu einem späteren Zeitpunkt an den Ort zurückzukehren um zu kontrollieren, ob eine Brut wirklich im Gang ist. Als Referenzwerke können Sie den letzten Brutvogelatlas 1993–1996 oder „Die Vögel der Schweiz“ (2007) verwenden.

Solche Informationen sind sehr wertvoll, weil die Dichte der Beobachter in den Alpen und im Jura nicht sehr hoch ist. Auch von Durchzüglern und Wintergästen sind wir an hoch gelegenen Beobachtungen interessiert. Ab der Waldgrenze lohnt es sich oft, auch verbreitete Arten zu notieren und zu melden.

Bei punktgenauen Meldungen auf ornitho.ch wird die Höhe automatisch berechnet. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie Ihre Meldungen auf dem Niveau des Quadratkilometers erfassen (mittels Auswahl des blauen Punkts in der Mitte jedes Quadrats). Für solche Beobachtungen wird vom System her die durchschnittliche Höhe des Quadratkilometers vorgeschlagen. Ab den mittleren Lagen kann es innerhalb eines Quadrats grosse Höhenunterschiede geben. In diesen Fällen bitten wir Sie dringend, die vorgeschlagene Höhe zu überprüfen und wenn nötig zu korrigieren.