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Einhalten der Grenzen der Kilometerquadrate

Lachmöwen

Lachmöwen
Foto: © Peter Buchner

Vor dem Zeitalter von ornitho.ch war das Heraussuchen der Koordinaten des Beobachtungsorts oft mühsam. In der Regel waren dazu die Karten der Swisstopo 1:25‘000 und 1:50‘000 notwendig. Mit ornitho.ch entfällt diese Suche auf Papier. Seither können Sie im Menü „Beobachtungen melden/löschen“ bequem in die Karte hineinzoomen. Verfügbar sind die Swisstopo- und die Google-Karten. Mit letzteren erhalten Sie eine höhere Vergrösserung und damit eine grössere Präzision (der Kartenwechsel erfolgt durch Klicken auf das gelbe Dreieck links oben in der Karte). So können Sie problemlos ein Haus oder unter Umständen sogar einen Einzelbaum finden und auch punktgenaue Meldungen machen!

Obschon die Angabe der Koordinaten damit stark vereinfacht wurde, ist es für viele Auswertungen entscheidend, dass Sie die Grenzen der Kilometerquadrate soweit wie möglich einhalten, d.h. nur die innerhalb des Kilometerquadrates angetroffenen Vogelarten sollen unter den entsprechenden Koordinaten erfasst werden. Wenn Ihre Exkursion sich also über mehrere Kilometerquadrate erstreckt hat, melden Sie bitte entsprechend präzise. Sie können also z.B. für das Kilometerquadrat, in dem Sie die längste Zeit unterwegs waren oder wo Sie die meisten Beobachtungen machen konnten, ein vollständiges Tagesblatt ausfüllen und Feststelllungen weiterer Arten ausserhalb dieses Quadrats mittels Einzelmeldungen erfassen.

Das Einhalten der Grenzen der Kilometerquadrate ist auch wichtig beim Atlas 2013–2016. Hier gilt es, den Grenzen der Atlasquadrate (10 x 10 km) ganz besondere Beachtung zu schenken, insbesondere in Gebieten, die in zwei oder mehr Atlasquadraten liegen (v.a. Klingnauer Stausee und Fanel/Chablais de Cudrefin).