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Baldiger Abschluss der Kartierungen (24.06.2016)

Goldammer

Goldammer
Foto: © Marcel Burkhardt

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Das Wetter zeigte sich mindestens zwischenzeitlich von der freundlichen Seite. Wie es am Wochenende wird, erfahren Sie im angehängten Wetterbericht. Die höheren Lagen können nun ebenfalls zunehmend bearbeitet werden. Da die Schneelagen in diesem Jahr doch meist deutlich höher sind als üblich und das Brutgeschäft in Verzug ist, können Kartierungen in Lagen oberhalb von 2000 m ü.M. noch bis mindestens Mitte Juli gemacht werden. Es ist auch dort anzustreben, dass die einzelnen Kartierungen im Abstand von mindestens einer Woche erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass es bei den verbreiteten Arten auf ornitho.ch ab dem 1. Juli keine automatische Aufforderung mehr geben wird, den Atlascode einzugeben. Wenn also in Atlasquadraten noch solche Arten fehlen, dann sollten sie wenn möglich bis Ende Juni nachgewiesen werden. Bei brutverdächtigem Verhalten können Atlascodes auch noch später gesetzt werden, z.B. bei einem futtertragenden Zaunkönig. Bei Langstreckenziehern dauert die Periode, in der man einen Atlascode setzen sollte, in der Regel bis Ende Juli, bei Hühnervögeln und mehreren Bergvogelarten bis Ende August. Vögel auf dem aktiven Durchzug oder offensichtlich nur rastende, frühe Durchzügler (z.B. ein Baumpieper im Juli auf einem Acker im Mittelland) erhalten hingegen keinen Atlascode. Die Übersicht über die Brutperiode der seltenen und spärlichen Arten kann hier heruntergeladen werden. Die Brutperiode für jede Art kann auch auf ornitho.ch nachgeschlagen werden (zuerst einloggen).

Wir bedanken uns herzlich für den steten Einsatz und wünschen Ihnen schöne Beobachtungen!

PS: Bitte merken Sie sich den Samstag, 17. September 2016 vor. An diesem Nachittag möchten wir mit Ihnen in Freiburg den Abschluss der Feldarbeiten für den Brutvogelatlas feiern und uns für die enorme Unterstützung bedanken. Weitere Informatiomnen folgen demnächst.