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Aufgaben in einem Kilometerquadrat

Haubenmeise

Haubenmeise
Foto: © Marcel Burkhardt

Beispiel einer Revierkartierung

Beispiel einer Revierkartierung

Die Kartierung erfolgt nach der Methode des Projekts Monitoring Häufige Brutvögel (MHB). Auf einer vorher festgelegten Route werden 3 Kartierungsrundgänge (oberhalb der Waldgrenze nur 2) durchgeführt. Im Unterschied zum letzten Atlas wird der Bestand der verbreiteten Arten nicht nur bis zu einer oberen Limite erfasst, sondern vollständig.

Die Rundgänge werden jahreszeitlich möglichst so gelegt, dass die zu erwartenden Brutvogelarten bei mindestens zwei Exkursionen anwesend sein können. Es ist anzustreben, dass die einzelnen Kartierungen in einem zeitlichen Abstand von mindestens einer Woche erfolgen. Wann der optimale Zeitpunkt für die Rundgänge ist, hängt u.a. von den Wetterbedingungen ab, aber auch von der Region und der Höhenstufe. Hier finden Sie einen modellhaften Verlauf einer Atlassaison.

Die Aufnahmen sollen bei geeigneter Witterung stattfinden. Bei Windstärke über 3 Beaufort (Blätter und dünne Zweige bewegen sich, Wimpel werden gestreckt), bei hörbarem Dauerregen, heftigen Schauern, Schneefall und bei Nebel mit deutlich eingeschränkter Sicht dürfen keine Aufnahmen durchgeführt werden.

Kartier-Unterlagen

Die Kartier-Unterlagen werden Ihnen vom Atlasteam zur Verfügung gestellt. Die Feldkarten haben das Format A3. Wir bitten Sie dringend, die Karten nicht zu verkleinern oder zu vergrössern sowie keine anderen Unterlagen zu verwenden! Sie erschweren ansonsten die anschliessende Weiterverarbeitung Ihrer Ergebnisse massiv.

Bitte senden Sie die 3 (oberhalb der Waldgrenze nur 2) Tageskarten nach Abschluss der Kartierungen umgehend an die Vogelwarte (Schweizerische Vogelwarte, Atlas/MHB, CH–6204 Sempach). Dazu können die Atlasquadrat-Verantwortlichen einen vorfrankierten und adressierten Briefumschlag benutzen. Wir empfehlen Ihnen sehr, zur Sicherheit vorgängig eine Kopie der 3 Tageskarten zu machen für den Fall, dass die Sendung verloren geht; auch gut auflösende Fotos der Tageskarten mit einer Digitalkamera sind als Sicherung geeignet.

Wir werden die Tageskarten anschliessend einscannen und laden sie auf der Internetseite atlasdata.vogelwarte.ch für Sie hoch. Auf dieser Seite können Sie anschliessend die Ergebnisse digitalisieren. Ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen finden Sie in der Anleitung zu „Terrimap online“.