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Atlassaison im Wallis, im Tessin und in den Bündner Südtälern

Zwergohreule

Zwergohreule
Foto: © Raphaël Arlettaz

Im Wallis und auf der Alpensüdseite (Tessin und Bündner Südtäler) kommen einige Vogelarten vor, die in anderen Regionen fehlen oder nur sehr selten sind. Daher wird hier auf diese Spezialitäten eingegangen. Der Ablauf einer Atlassaison unterscheidet sich ansonsten nicht grundsätzlich von den geschilderten Modellabläufen für die anderen Regionen der Schweiz der entsprechenden Höhenstufe. Aber die Kartierungsrundgänge in den Kilometerquadraten sind oft etwas früher möglich.

  • April: Schon früh in der Saison kann die Suche nach Blaumerle (v.a. in Steinbrüchen) und Alpenkrähe (v.a. in der Nähe höhlenreicher oder zerklüfteter Felswände) beginnen. Auch Wiedehopf und Bienenfresser können aufgespürt werden, wobei bei beiden Arten versucht werden sollte, weitere Beobachtungen später in der Saison zu realisieren. Ab Mitte April kann im Siedlungsbereich der Italiensperling notiert werden.
  • Mai: Ab Mitte Monat besteht in der halboffenen Landschaft und in lichten Wäldern nachts die Chance auf den Gesang der Zwergohreule und des Ziegenmelkers. Auch der Halsbandschnäpper macht nun in Kastanienselven auf sich aufmerksam.