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Rauchschwalbe

Rauchschwalbe
Foto: © Sales Nussbaumer

Eine seriöse Vorbereitung der Feldarbeit ist unerlässlich und für den Erfolg der Aufnahmen entscheidend. Wir bitten Sie, diese Anleitungen gründlich durchzulesen, sie sich einzuprägen und bei Unklarheiten bei einem regionalen Atlaskoordinator oder beim Atlasteam nachzufragen!

Pro Atlasquadrat (10 x 10 km) soll eine möglichst vollständige Artenliste erstellt werden. Zudem sind in 5 Kilometerquadraten (1 x 1 km) in einem der vier Jahre vereinfachte Revierkartierungen zu machen. Schliesslich sollen die Lebensräume von seltenen Arten, seltenen Arten im Mittelland und Jura, Koloniebrütern und Koloniebrütern in Siedlungen möglichst gut kontrolliert werden, damit für diese Arten auch die Verbreitung auf der Basis von 1 x 1 km möglichst vollständig erfasst wird.

Die Kartierungsrundgänge in den Kilometerquadraten sollen jahreszeitlich möglichst so gelegt werden, dass die zu erwartenden Brutvogelarten bei mindestens zwei Exkursionen anwesend sein können. Es ist anzustreben, dass die einzelnen Kartierungen in einem zeitlichen Abstand von mindestens einer Woche erfolgen.

Wenn Sie bei den Gesängen und Rufen der zu erwartenden Arten noch Unsicherheiten haben, versuchen Sie, diese mit vorgängigem Üben im Feld und mit Tonträgern zu beheben. Bei einigen Arten finden Sie die Stimmen auch im Bereich Atlaswiki/FAQ (z.B. Raufusskauz, Weidenmeise, Alpenmeise).

Die Dateneingabe erfolgt über ornitho.ch. Die Auswertung der Kartierungen in den Kilometerquadraten findet über atlasdata.vogelwarte.ch statt.

Die detaillierten Ausführungen zur Atlasmethode finden Sie in den folgenden Abschnitten: